Mongolei – Auf den Spuren der Nomaden

Nomadisierende Naturvölker, die in den kalten Randregionen dieser Erde von der Viehzucht, von der Jagd oder vom Fischfang leben, hatten den Luzerner Andreas Hutter schon immer fasziniert. Die mongolischen Nomaden besuchte er 1994 zum ersten Mal. Nach intensivem Studium der mongolischen Sprache folgte 1995 das grosse Abenteuer: Sieben Monate lang auf Nomadenart zu Pferd unterwegs (siehe Globetrotter-Magazin 46). 2002 flog Andreas Hutter erneut in die Mongolei, um das Leben der Nomaden umfassend kennenzulernen. Er kaufte sich ein altes russisches Motorrad mit Seitenwagen und machte sich im zentralen Hangaj-Gebirge auf die Suche nach seinem alten Freund Monkor. Dieser hatte vor einigen Jahren fast seinen ganzen Viehbestand während eines Schneesturms verloren. In den folgenden Jahren begleitete und unterstützte Andreas Hutter Monkors verzweigte Familie während langer Aufenthalte. Hautnah erlebte er sowohl die schönen wie auch die harten Zeiten des Nomadenlebens.
Kuba: «Hasta la victoria siempre»

Sonne, Salsa, Oldtimer-Autos, selbst gemachte Zigarren, exotische Landschaften, eine aufregende geschichtliche Vergangenheit – dies und noch viele andere Vorstellungen über Kuba hatten Sonja Bachmann schon lange von ferne fasziniert. Nach einer Fernsehsendung über das immer noch von Fidel Castro anachronistisch kommunistisch dirigierte Land beschloss sie kurzerhand, in ihren Ferien selbst mal nach Kuba zu reisen, um Land und Leute hautnah zu erleben.



