Shangri-La – Tibets letztes Geheimnis

Der Tibetkenner Bruno Baumann war jahrelang gezielt auf der Suche und entdeckte das legendäre Zentrum des vorbuddhistischen Königreichs Shang Shung, das sich einst über einen grossen Teil Tibets erstreckte und vor 1200 Jahren plötzlich «unterging». Auf seinen Expeditionen fand er eindrucksvolle Zeugnisse dieser hochstehenden Kultur mit eigener Schrift und Religion, Medizinund Astrologie, die hier blühte und dem tibetischen Buddhismus wesentliche Impulse gab. Dabei gelang dem modernen «Jäger des verlorenenSchatzes» die Erstbefahrung des Sutlej-Canyons, eine Art Grand Canyon des Himalaya. Schliesslich erreichte er ein Tal voller Naturwunder, heisser Quellen, ehemals fruchtbarer Gärten und einer gewaltigen Festung, das sagenhafte Silberschloss im Garuda-Tal – mit grosser Wahrscheinlichkeitder Ursprung des Mythos von Shangri-La.
Vietnam – Betörende Bergwelt im Norden

Der «hohe Norden» Vietnams, Grenzgebiet zu China und Laos, lockt mit spektakulärer Naturlandschaft: Kalksteinhügelformationen mit sattgrünen Schluchten, tosende Wasserfälle, malerische Seen und pittoreske Bergwelt betören die Sinne der wenigen Besucher. Dschungelfestungen erinnern an dramatische Zeiten der französischen Kolonialgeschichte des letzten Jahrhunderts. Jörg Kersten ging mit einem«Russenjeep» auf Erkundungsreise durch diese vom Tourismus noch kaum berührten Regionen, erlebte die Landidylle der Bergvölker mit ihrer traditionellen Lebensweise, besuchte farbenfrohe Märkte, palaverte mit den Einheimischenund schmauchte mit ihnen die Bambuspfeife.
Madagaskar – Mit dem Einbaum auf dem Tsiribihina

Ein spezielles Abenteuer in Madagaskar ist die dreitägige, ca. 160 km lange, nicht ganz ungefährliche Fahrt mit einem Einbaumkanu auf dem Tsiribihina. Der Fluss führt durch unberührte Wildnis, wunderschöne Landschaften, tiefe Schluchten, vorbei an eindrücklichen Baobabwäldern und schroffen Sandsteinfelswänden, auf welchen Lemuren herumturnen und in deren Nischen fliegende Hunde hängen.




