Myanmar: Kleine Hilfsaktion mit grosser Wirkung

Die Bernerin Christine Landolt kennt Burma, das seit 1989 offiziell Myanmar heisst, seit vielen Jahren. Zuletzt war sie dort mehrmals als Guide von Veloreisen unterwegs. Über die Jahre hat sie eine tiefe Beziehung zum Land und dessen Menschen entwickelt. Als der Zyklon Nargis im Mai 2008 über den Süden Myanmars hinwegfegte und Tod und Zerstörung brachte, kam auch der Tourismus praktisch zum Erliegen. Viele von Christines Freunden und Bekannten sind vom Tourismus abhängig und standen dadurch vor dem Nichts. Sie konnte nicht tatenlos zusehen und lancierte spontan eine beispielhafte Hilfsaktion. Die Verteilung der Spenden nahm sie vor Ort gleich selbst in die Hand.




