Mit Grau- und Drahtesel durch die Anden

Der Esel röchelt. Kein Mensch weiss, ob ihm die dünne Höhenluft in den peruanischen Bergen, der schmale Saumpfad oder sein jahrelanges Herumhängen im Esel-Ruhestand zu schaffen macht. Brigitte und Ivo tippen auf letzteres und beginnen kräftig, von hinten zu schieben. Einen Esel mitten in Südamerika einen Andenpass hochschieben, das ist mal ganz was anderes. Die beiden sind eigentlich leidenschaftliche Fahrradreisende und sind auch jetzt in Peru mit ihren Tourenrädern unterwegs. Diese haben sie aber nun für ein paar Tage gegen einen Vierbeiner eingetauscht.
Tansania – Unter Buschleuten

Die Volksgruppe der Hadzabe lebt als Jäger und Sammler verstreut in kleinen Familienverbänden in der trockenen Dornbuschsavanne im Norden Tansanias. Dirk Schröder träumte schon lange davon, einmal für ein paar Wochen das einfache Leben der Buschleute kennenzulernen und als Zivilisationsmensch in eine weitgehend vergessen gegangene, archaische Welt einzutauchen.
Bhutan – Im Land des Donnerdrachens

In der Abgeschiedenheit des Himalayas liegt das idyllische Bhutan. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Von der Aussenwelt weitgehend unbeeinflusst, konnte das kleine Königreich seine Sitten und Gebräuche dank einer tiefen Verwurzelung im Buddhismus bis in unsere Zeit bewahren. Mit einer kleinen Gruppe reiste Romy Müller in dieses mystische Land, welches sie auf Anhieb verzauberte.
Im wilden Osten

Moldawien? Die meisten raten von einem Besuch ab. Transnistrien? Nie gehört, so die Reaktion im Freundeskreis. Ukraine? Ach ja, soll aussergewöhnlich sein, Orange Revolution und so. In diesen drei kontrastreichen Ländern mit sowjetischer Vergangenheit gibt es viel zu entdecken: bezaubernde Landschaften, eigenartige Sitten, schöne Klöster und – ausser Ludmilla – freundliche und faszinierende Menschen.
Mit dem Postschiff durch Sibirien

Während einer zweieinhalbjährigen Weltreise machen Sandy und Thomas halt im zentralsibirischen Krasnoyarsk, um nach den eisigen Wintermonaten mit dem ersten Postschiff die Verteilung der Fracht an den Ufern des Jenissei mitzuerleben. 3488 Kilometer verbringt das Zürcher Paar auf dieser gewaltigen Wasserstrasse inmitten der unberührten Taiga.




