Interview mit einem Mönch in Luang Prabang

Der 24-jährige Mönch Pha Sipaeng lebt in Luang Prabang, der einzigartigen Stadt in Laos, die seit 1995 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Pha Sipaeng praktiziert die Tradition des Theravada, der ältesten Schule innerhalb des Buddhismus. Zusammen mit sieben anderen Mönchen und vierzig Novizen lebt er im Wat Nong Sikhoumuang, das als zehntes Kloster Luang Prabangs im 17. Jahrhundert eröffnet wurde. Das Kloster wird gerade ausgebaut, eine neue Esshalle entsteht. Wie alle klösterlichen Haupt- und Nebengebäude in Luang Prabang weist sie jene harmonischen Linien auf, die typisch für die laotische Architektur sind. Hier, am Zusammenfluss des Mekongs mit dem Nam Khan, entstanden die ersten buddhistischen Klöster Laos überhaupt. Klein, fein und wunderschön – und genau so sind sie es noch heute.




