Rocky Mountains – Mit Pferden durch die Wildnis Nordamerikas

Günter Wamser ist einer der letzten Abenteurer unserer Zeit. Elf Jahre war er auf dem Pferderücken durch Süd- und Mittelamerika unterwegs. Doch 20'000 Kilometer waren dem Abenteuerreiter nicht genug. Im Juni 2007 startete er zu einer weiteren Etappe und durchquerte mit Partnerin Sonja Endlweber, vier Mustangs und der Hündin Leni die Bergwelt der Rocky Mountains.
Himalaya – Eine Schweizer Familie erprobt sich im Nomedenleben

Die karge, einsame Hochebene von Changthang wird schon seit Jahrhunderten von Nomaden bewohnt. Wie in früheren Zeiten ziehen die Hirten auch heute noch mit ihren Schaf-, Ziegen- und Yakherden auf der Suche nach guten Weidegründen übers Plateau, das sich von Ladakh bis weit nach Tibet hinein erstreckt. Martina und Thomas Zwahlen haben in den letzten zehn Jahren immer wieder bei Nomadengruppen gelebt. Diesmal kehren sie mit ihrem Einjährigen Sohn Gian-Andri zurück und teilen das harte Leben der Nomaden während einiger Wochen.
Namibia – Im Land der roten Stille

Laura reist zusammen mit ihren Eltern, Manuela und Klaus, für drei Monate nach Namibia. Das sechsjährige Mädchen ist schon sehr reiseerprobt. Der Reiz nach neuen Abenteuern und fremden Kulturen treibt die Familie immer wieder an, aufzubrechen. Diesmal steuern sie Afrika an. Laura freut sich auf die Begegnung mit den wilden Tieren. Im Mietfahrzeug machen sich die drei auf die Suche nach Elefanten und Antilopen. Dann wird das Auto gegen Fahrräder eingetauscht. In langsamem Tempo durchqueren sie weite Teile der Wüste Namib. Sie nehmen viele Strapazen auf sich, werden dafür aber mit unvergesslichen Naturerlebnissen belohnt. – Eine ungewöhnliche Familienreise im Süden Afrikas.
Westaustralien: Bushwalk

Unterwegs auf dem Bibbulmun Track: Claudio Breda ist für zehn Tage in eine andere Welt eingetaucht. Weg von der Zivilisation, einem unsichtbaren Faden entlang, der ihm einen kleinen, faszinierenden Teil des roten Kontinents erschlossen hat. – «Alles war da, was ich mir vom australischen Busch erträumt habe. Endlose Wälder, die bis an den Horizont reichen, die Sonne, die den Tag zum Glühen bringt, die unzähligen Tiere, die einsamen Hütten, der Duft von Eukalyptus, Holz und Erde und der unvergessliche Sternenhimmel in einsamer Nacht.»




