Kuba mit Familienanschluss

«Frage nie einen Kubaner, was er von Fidel Castro und der Revolution denkt. Er wird es nicht wagen, etwas Schlechtes zu sagen.» Trotz diesem Hinweis von Kubakennern reist Karin Jakob neugierig auf die Karibikinsel und ist sicher, dass sie sich während ihrer dreiwöchigen Veloreise die eine oder andere politische Frage zum graubärtigen Comandante nicht verkneifen kann. Gelegenheiten werden sich wohl immer wieder bieten, da sie plant, bei lokalen Familien zu übernachten, um dabei den Puls des kubanischen Alltags zu spüren.
Kailash – Reise zum Thron der Götter

Der Kailash ist der heiligste Ort, das spirituelle Zentrum Asiens. Das 6675 Meter hohe Monument ist, verglichen mit den Achttausendern des Himalayagebirges, eher klein, aber in seiner religiösen Bedeutung für Gläubige aus ganz Asien überragt er alle. Jörg Kersten reiste zusammen mit seiner Partnerin Eva, von Lhasa über die karge Changtang-Hochebene zum mystischen Berg. Höhepunkt ihrer Reise war die Umrundung des Heiligtums auf dem Pilgerweg.
Per Autostopp durch Nordsudan

Mit viel Abenteuergeist, einer Prise jugendlichem Leichtsinn und einer Spur Naivität schultern Billy, 21, und sein Bruder Benno, 19, in Berlin den Rucksack mit dem Ziel, 60 Tage später Kapstadt im südlichen Afrika zu erreichen. Aufgrund sehr knapper Finanzen legen sie die gesamte Strecke fast ausschliesslich per Anhalter zurück. Billy erzählt von der vielleicht verrücktesten Etappe durch den Nordsudan.
Tour der Sinne auf Orkney Islands

An der Nordküste der schottischen Highlands, wo der tosende, stahlgraue Atlantik auf die noch grauere, nicht minder stürmische Nordsee trifft, ist die Welt zu Ende. Da draussen, dachte Robert Fishman, kommt nur noch das endlose
Meer und irgendwann das dahinschmelzende Eis der Arktis. Doch halt, da ist noch was. Für ein paar Tage tauchte er ins Leben der Insulaner von Orkney ein.
Xiengkok – Wo Laos beginnt

Es gibt nichts Besseres als eine kleine Panne am richtigen Ort. Daniel Peterlungers altes Motorrad gibt den Geist in Nordlaos auf, in Xiengkok. Das Kaff klebt am Ostufer des Mekongs, auf der anderen Seite beginnt Myanmar, im Norden liegt China. Ein Dreiländereck. Staubig und still. Und internetfrei. Ein vergleichsweise seltener Befund, sind doch die touristischen Hochburgen im restlichen Laos mittlerweile gut vernetzt. Wer Xiengkok googelt, den erschlagen nicht unzählige Hits. Nichts los im Dorf, langweilig wie trocknende Farbe. Stimmt das? Oder liegt gerade darin der Reiz?




